Historie

Unser Haus

Zurück zu den Wurzeln - der Satz wird oft benutzt, aber selten trifft er so zu wie auf die Entwicklung des Bayrischen Landgasthofes Zur Eiche: Am 14. Januar 1890 eröffnete die Münchner Familie Wacker in diesem aus dem Jahre 1757 stammenden niedersächsischen Bauernhof in Hagewede die Schankwirtschaft Zur Eiche. Das Haus wurde mehrmals umgebaut und beherbergte Anfang des vorigen Jahrhunderts sogar einmal einen Gemischtwaren- und Samenhandel. Der Handel wuchs, und ländliche Produkte wurden bis in die Reichshauptstadt vertrieben. Auch der Gastronomiebereich wurde stetig erweitert, ein Festsaal und sechs Fremdenzimmer eingerichtet. Die Bekanntheit des Hauses stieg nicht zuletzt wegen der exzellenten Kochkünste von Lina Wacker. Zum einen ließ der Anstieg des Fremdenverkehrs rund um den Dümmer See die Schar der fremden Gäste ständig wachsen, zum anderen entwickelte sich das Haus nach dem Bau eines Sportplatzes sowie einer Schießanlage zum Mittelpunkt des Vereinslebens. 1975 wurde das Haus generalüberholt, die Gaststätte in der heutigen Form angelegt, der alte Saal abgebrochen und der Bereich für die Fremdenzimmer erweitert.